Mit dem Auslaufen des SAP ECC Supports und der zunehmenden Komplexität im SAP-Ökosystem bereiten sich viele Unternehmen in Deutschland auf umfassende Projekte im Jahr 2026 vor.
Die Wahl des richtigen SAP-Partners ist dabei entscheidend für den Projekterfolg – nicht nur technisch, sondern strategisch.
In diesem Artikel untersuchen wir, worauf CIOs, IT-Führungskräfte und Transformationsmanager bei der Auswahl ihres SAP-Implementierungspartners für 2026 achten sollten.

1. Warum die Partnerwahl 2026 so entscheidend ist
- Migrationen sind keine rein technischen Aufgaben mehr – sie betreffen Prozesse, Menschen und Governance
- Ein geeigneter Partner sorgt für Skalierbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Clean Core
- Die Anforderungen an BTP, Nachhaltigkeit und Automatisierung steigen deutlich
- In Deutschland gelten zusätzliche Anforderungen an Compliance, Datenschutz und Energieeffizienz
2. Wichtige Auswahlkriterien für Ihren SAP-Partner
✅ Nachweisbare Erfahrung in komplexen Umgebungen
- Projekte in regulierten Branchen oder mit Multi-Country-Setup
- Tiefes Verständnis für SAP-Architekturen und Prozessdesign
✅ Fokus auf Clean Core & SAP BTP
- Einsatz von Side-by-Side-Extensions (nicht nur klassische Z-Entwicklungen)
- Nutzung moderner Tools für Entscheidungslogik und Automatisierung
- Einhaltung der SAP-Best Practices für 2026 und darüber hinaus
✅ Governance und Betrieb ab Tag 1
- Dokumentierte Rollen- und Zugriffsmodelle
- Change-Management und Nachvollziehbarkeit von Anpassungen
- Strukturierte Übergabe nach Go-Live
✅ Strategische Beratung statt nur Implementierung
- Integration von ESG-Kriterien (z. B. Green Ledger, CSRD)
- Ausrichtung auf Business-Ziele, nicht nur Systemanforderungen
- Nachhaltige Architekturen mit niedrigen Wartungskosten
3. Warnsignale – worauf Sie achten sollten
- Der Partner spricht nur über Technik, nicht über Prozesse
- Keine Kenntnisse über SAP BTP oder Clean Core
- Es wird auf Standard-Templates bestanden, ohne Branchensicht
- Es fehlen klare Pläne für Betrieb, Support und Weiterentwicklung
- Erfahrungen in Deutschland oder Ihrer Branche sind nicht belegt
4. Wichtige Fragen an potenzielle Partner
- Wie stellen Sie sicher, dass der operative Betrieb während der Migration nicht gestört wird?
- Wie gehen Sie mit Clean Core und Erweiterbarkeit um?
- Welche Tools nutzen Sie für Governance, Tests und Change Control?
- Wie sieht die Zusammenarbeit mit unserem internen IT-Team aus?
- Wie berücksichtigen Sie regulatorische Anforderungen im deutschen Markt?
5. Unser Ansatz bei principal33
Wir begleiten Transformationsprojekte 2026 mit einem klaren Setup:
- Technische und funktionale Voranalyse
- Phasenweise Migration ohne Betriebsunterbrechung
- Clean Core + SAP BTP als Architekturprinzip
- Governance by Design: kein Add-on, sondern integriert
- Zusammenarbeit mit internen Teams, nicht Outsourcing und Dokumentation und Auditierbarkeit als Teil des Projektstandards
6. Mögliche Resultate mit dem richtigen Partner
Unternehmen, die auf diese Prinzipien setzen, erzielen:
- Reduzierte Projektlaufzeit (bis zu -30 %)
- Auditfähige Systeme mit geringer Fehleranfälligkeit
- Erweiterungsfähigkeit ohne Core-Modifikationen
- Bessere Einhaltung von ESG-Standards und Datenrichtlinien
Fazit
2026 ist der richtige Zeitpunkt, um die SAP-Landschaft strategisch neu auszurichten.
Ein SAP-Partner mit praktischer Erfahrung, technischer Tiefe und regulatorischer Weitsicht ist entscheidend – besonders in Deutschland.
Mit principal33 setzen Sie auf ein Team, das Technologie mit Governance verbindet und Ihr SAP-System zukunftssicher aufstellt.

